Der Wind legte sich nicht. Er legte eher zu und so war heute an Strand nicht zu denken.
Da noch einmal eine Olio-Bestellung eingegangen war, bot ich den jungen Menschen an, ihnen diese Oelmühle vorzustellen, was auch einige annahmen. Die Besitzerin war nicht anwesend, aber eine junge Mitarbeiterin erklärte alles und probieren konnte man auch. So ging neben meiner Bestellung dann doch das ein oder andere Kanisterchen über den Ladentisch.
Die Jugend fuhr weiter Richtung Cuglieri, ich gen Oristano und erstand noch preiswert neue Mode. Ziehe ich morgen gleich an.
Wie von Il Meteo angekündigt kam am frühen Nachmittag das Unwetter. Es blitzte und donnerte. Ich war gerade fertig geworden mit dem Einpacken in das Auto, was schon von meiner Seite ginge. Das von den Jungen musste nun warten. Denn nach dem Starkregen schien die Sonne, blauer Himmel, als wäre nichts gewesen.
Sieht man von der einen Stunde ab, es war ein schöner Tag und die Natur sagt wohl, der ganze Tag war super.
aus meinem Tagebuch
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Re: aus meinem Tagebuch
Meine Muttersprache ist deutsch - Ich bin EUROPÄER!
La mia lingua madre è il tedesco - Sono EUROPEO!
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21. Oktober 2026
Halb 6 ging der Wecker. Kurz frisch gemacht. Die Jugend war schon voll im Gange. Und sie hatten Pech. Erst nieselte es etwas, aber kurz vor sechs kam das Gewitter mit Starkregen. Wat mutt, dat mutt. Denn der Flieger wartet nicht und ich erhielt eine positive Nachricht von der Ankunft in Cagliari. Selbst noch einmal eine Runde geschlafen. 8 Uhr Frühstück und dann packen. Zur Ankunft hatte ich drei Jungs mit Fratello abgeholt. Ein Paar war am Montag abgereist. Theoretisch ein Koffer zuviel. Ich nahm zwei und so brauchte ich nicht mit zum Flieger.
In Oristano Fratello vom Sande befreit und auf der Fahrt nach Golfo Aranci am Lago di Omodeo einen schönen Spaziergang gemacht. Dem Lago fehlt schon Wasser, aber ob normal, kann ich nicht einschätzen.
Wir haben gegenüber der Jugend Glück. Sonne. Die blieb auch und so sind wir entspannt, da kaum Verkehr in Olbia zum Laden angekommen. Ich habe richtig voll geladen, 500 Kilometer passen noch rein.
Die Security musste natürlich bei uns nach Sprengstoff suchen. Ich sagte ihm: „Habe nur Olio und Vino geladen" . Hob er den Daumen nach oben.
Die Anfahrt war also optimal und wie die Überfahrt verlief, berichte ich morgen
Wir haben gegenüber der Jugend Glück. Sonne. Die blieb auch und so sind wir entspannt, da kaum Verkehr in Olbia zum Laden angekommen. Ich habe richtig voll geladen, 500 Kilometer passen noch rein.
Die Security musste natürlich bei uns nach Sprengstoff suchen. Ich sagte ihm: „Habe nur Olio und Vino geladen" . Hob er den Daumen nach oben.
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