aus meinem Tagebuch

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eckart
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aus meinem Tagebuch: Tag 6 von 6 ganzen. 12. April: Ausflug

Beitrag von eckart »

Bis zum Nachmittag hatte man das Gefühl, das Wasser will weg von der Insel hier im Westen. Der Wind wehte so stark vom Lande, dass sich Wellen bildeten, die dem Meer zustrebten. Jetzt am Abend hat sich das etwas gelegt. Die Vorausschau traf ein. Kein Durchkommen für die Sonne, aber nicht kalt. Zu Sonnabend hatte sich die Temperatur um 8 Grad verringert, oder 7? Fazit: Kein Strandwetter, machen wir einen Ausflug.
Man konnte nach jeder Kurve ein Foto machen
Man konnte nach jeder Kurve ein Foto machen
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Oristano – Bosa – Alghero, der Küste entlang, war ich schon lange nicht mehr gefahren. Bis Cuglieri schon, aber dann hat man die schönsten Abschnitte ausgelassen. Das sahen auch viele Radfahrer so, die sportlich der Berg- und Talfahrt bei starkem Wind diese Route fuhren. Bosa schon mit Touristen gefüllt, aber noch bereitet man sich auf diese auch dort vor. Campingplätze noch geschlossen, so meine ich, es gesehen zu haben.
Sie machten mir nicht den Gefallen
Sie machten mir nicht den Gefallen
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Den Blick nicht nur auf die Strasse und Küste gerichtet, sondern auch gen Himmel. Nicht nur betreffend Regen, die Tropfen konnte man zählen, bedeutungslos. Nein, die Aussicht, einen Grifon, oben am Himmel fliegen zu sehen, ist da riesengroß. Und ich sah zwei. Leider waren Sie nicht besser zu bekommen. Früh übt sich, und es war sicherlich nicht der letzte Versuch.
Und kamen näher
Und kamen näher
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Auch wenn der Himmel heute grau aufgelegt war, es war ein schöner Tag.
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aus meinem Tagebuch 13. April Abfahrt und was nicht mit dem SF sein soll

Beitrag von eckart »

Das Meer hatte es sich überlegt. Gut ein Meter hohe Wellen liefen auf die Insel zu. Und es war passiert, wie ich es mir als Kind schon immer gewünscht hatte: Nachts, wenn man schläft, soll es regnen. Und da der Boden aufgeweicht, und die Pfützen groß sind, muss es ordentlich geregnet haben. Es hat auch die Schnecken animiert, von der Küste in andere Regionen zu ziehen. Ein Mann sammelte sie alle geduldig in eine Tüte. Die Sonne schien über den Wolken. Für einen Abreisetag, an dem gepackt und gesäubert werden muss, okay. Als ich fertig mit dem Packen war, kam auch die Sonne und lachte mich an. Die Übergabe verlief problemlos, zum Abschied wurden wir mit Gebäck von der Gastgeberin versorgt.
Auto gesäubert, im Conad noch ein paar Mitbringsel besorgt und die Überfahrt vom Westen in den Osten problemlos. Am Lago di Omodeo einen Spaziergang dem Gino gegönnt. Und ich finde, der Omodeo ist gut gefüllt. Bilder reiche ich nach.
Ich stehe jetzt am Kai und kann dem Einparken zusehen. Man ist schon fleißig dabei und ich ziehe den Hut vor den Lkw-Fahrern. Die haben es drauf!
Zum SF Forum. Ich hatte Herrn Hoeh angeschrieben betreffend einer möglichen Übernahme. Hatte schon ein paar Fragen. Dazu hatte ich mich auch im SF unter meinem Klarnamen angemeldet. Er hat mir freundlich geantwortet, dass er ab Mitte der Woche nach Ostern am Schreibtisch sei und dann antwortet.
Nun hatte ich aber auch vor, den Lesern aus dem SF im SF-Forum meine Berichte zu veröffentlichen. Tag 1 der Anreise wie auch hier eingestellt. Am Folgetag war er nicht mehr da und ich las:
"Your account is currently awaiting approval by an administrator. You will receive an email when a decision has been taken."
Es ist schon merkwürdig, in einem deutschsprachigen Forum (wohl auch Pflicht?), in Englisch jemanden etwas mitzuteilen. Bis heute ist die Meldung vorhanden, und so folge ich daraus, Herr Hoeh hat wohl kein Interesse, mit mir in eine "Verhandlung" zu treten. Also das Freischalten wäre doch in der abgelaufenen Zeit möglich gewesen.
Arrivederci heißt "Auf Wiedersehen". Und so freue ich mich auf das Wiedersehen in einem Monat (Mitte Mai). Ich werde über die Erfahrung berichten: Anreise über die Schweiz / Schaffhausen, Milano. Dann entscheide ich, wie es im Oktober wird.
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Re: aus meinem Tagebuch, 12.05.2026, Vorfreude

Beitrag von eckart »

Gestern war es wieder so weit. Ein von Sardinia Ferries nicht gewollter, aber durchgeführter Booster, um sich auf den bevorstehenden Aufenthalt auf Sardinien zu freuen, kam von Sardinia Ferries.
Wenn man direkt auf der Homepage von SF die Überfahrt bucht, so erhält man ab 7 Tagen vor Überfahrt die Möglichkeit, einzuchecken und natürlich noch etwas dazu zu buchen. Alles für uns Notwendige hatte ich bereits gebucht und so war ich nur darauf aus, die für uns optimale Kabine zu finden. Denn man kann die zugewiesene nun ändern, in eine noch freie. Manchmal ist die zugewiesene okay, aber gestern änderte ich sie und war mit mir zufrieden.
Apropos SF: das Forum. Natürlich bin ich noch geblockt, was mich ja nicht hindert, auch dort manchmal meine Meinung zu äußern. Und so schaue ich jetzt immer die Statistik an und vergleiche. Mehr als zwei aktive Mitglieder sind nicht online und die Zahl der Gäste ist ja auch mit Suchmaschinen bestückt. Kein großer Unterschied zu hier, denn was sind Mitglieder wert, wenn sie nur lesen? Und die doppelt angelegten Mitglieder muss man ja auch noch herausfiltern. Werde ja nicht der einzige sein.
Wie dem auch sei, ich freue mich auf kommenden Montag und werde berichten. Inklusive Anfahrt über die Schweiz.
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Re: aus meinem Tagebuch, 17. Mai, erster Tag der Anreise

Beitrag von eckart »

Es ist kalt! Viel zu kalt für diesen Tag im Mai, aber wenigstens trocken und stellenweise scheint auch die Sonne. Gegen Viertel 10 ging es los. Die A2 war noch leer. Die A7 füllte sich schnell und unsere erste Ladepause ging für uns schneller als für die Verbrenner ihre Kraftstoffaufnahme. Man stand Schlange auf der Bundesstraße. Eine Frau kam mit dem Hund vom "Gassigang" zurück, da hatte der Mann noch einen Pkw vor sich. Das Bezahlen war wohl auch ein Problem und die größte Schlange war vor dem Ticketschalter der Toilette. Ich verzichtete, so dringend war es nicht. 
Nun sind wir von einem Stau in den nächsten gekommen und Fratello holte uns öfter runter von der Autobahn. Sicherlich kein gewöhnlicher Sonntag und natürlich ohne Lkw. Wir brauchten 90 Minuten länger bis zum Ziel in Schaffhausen. Das Hotel Hohberg "Next to BBC Arena". Es hat eine gute Küche, leider ist Sonntag Ruhetag, was ich aber wusste. Ein Vorteil ist, es liegt ruhig, und man kann nach Ankunft einen schönen, ergiebigen Spaziergang in der Natur machen. Es roch nach frischen Kräutern, Vögel zwitscherten und Gino hatte ordentlich was zu schnüffeln. Ein weiterer Vorteil: Am Haus sind Schnellladesäulen von Tesla (150 kW), man benötigt keinen Adapter. Während des Spaziergangs hatte unser Tesla genügend geladen, um uns morgen weiterzubringen.
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Re: aus meinem Tagebuch, Tag 2,zur Fähre

Beitrag von eckart »

Die letzten Male waren wir von hier aus über Zürich gefahren, wie vom Tesla geplant. Ich wollte mir nun den Großstadtverkehr ersparen. So ging es gut ausgeschlafen und nach einem reichhaltigen Frühstück über Sankt Gallen zum San Bernardino. Ganz entspannt und mit wunderschönen Blicken auf die Berge, die in den Höhen noch eine schöne weiße Farbe haben. Ich wandere nicht gern, aber ich schaue mir das gern an. Dazu der Blick auf den Bodensee. War gestern volle Konzentration gefragt, so war jetzt Entspannung, Urlaub angesagt.
Auf knapp 1500 Metern ging es. Rechts und links die Berge schnee­bedeckt. Natürlich war es da oben sehr frisch. Unten wieder angekommen, 18 Grad, und ja, ab Grenze war die Temperatur sommerlich. Blauer Himmel, ein paar dünne Schleierwolken, 23 Grad. Endlich warm! Aber die Fahrt über den Pass war wunderbar.
Um Mailand muss man aufpassen, reger Verkehr, kein Stau, auch nicht an den Mautstellen. Wobei es dort meist durch das Einfädeln passiert. Ich nutze den Telepass und habe so keinen vor mir, der Schwierigkeiten hat beim Bezahlen. Aus den dünnen Wolken wurden doch noch einmal kräftige und bei Parma konnten einige nicht ihr Wasser halten, aber ganz dezent. Die Wolken blieben dann über den Alpen und die Küste empfing uns bei bestem Wetter.
In Forte dei Marmi bekam Gino sein Abendessen, während geladen wurde. Das Hotel Una hat geöffnet und beherbergte die Fahrer und das dazugehörige Personal eines Radrennstalls. Sponsor: eine Bank, von der ich noch nie gehört habe, und diese fahren chinesische E‑Autos, von der Marke ich bisher auch noch nicht gehört habe. Wir genossen einen alkoholfreien Aperitif an der Bar des Pools. Und weiter ging es zur Hunderunde, bevor es zum Hafen ging.
Nun heißt es Geduld aufbringen. Erst wenn alle Autos und Lkw ihren Platz in der Fähre haben, kommen wir mit einigen anderen an der Reihe. TOP-Position, das geheime Wort. Das kann man dazubuchen, wenn man direkt auf der Homepage des Anbieters bucht. Nicht immer sofort. Erst muss wohl feststehen, welches Schiff, welche Route, also über Bastia, oder direkt. Welchen Vorteil hat das Warten? Nun, es gibt ja im SF einige, die sich beschwerten, nicht pünktlich anzukommen, wenn man mit SF fährt. Das Ankommen ist das eine, das vom der Fähre kommen das andere. Deshalb halte ich die Diskussion für daneben. Die TOP-Position garantiert jedoch, als einer der Ersten noch vor den Lkw vom Bord zu kommen, und so kann dann unser Gino schnell seine Dringlichkeiten erledigen. Wir stehen jetzt und die Fähre scheint voll zu werden. Schauen wir dem Treiben zu und berichten morgen von der Überfahrt und der Ankunft
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Re: aus meinem Tagebuch, Tag 3, Ankunft

Beitrag von eckart »

Das Warten wollte kein Ende haben. Immer wieder kamen Autos jeglicher Größe. SF gibt an, eine Stunde vor Abfahrt schließt der Check-in. Es wurde 20:20 Uhr und die Fahrzeuge durften rein. Nicht wenige. 20:45 Uhr war es dann endlich soweit. Wir durften rückwärts rauf und standen in Top-Position. Um 21 Uhr sollte es losgehen und um 21 Uhr ging es los. Wir waren beim Abendessen, als die Musik ertönte. Die Überfahrt verlief problemlos. Kein spürbarer Wellengang. Halb 8 war die Ankunft geplant, 8 Minuten davor wurden die Motoren der Fähre ausgeschaltet und 8 Minuten nach halb 8 fuhren wir von Bord und waren auf der Insel. Angekommen waren wir aber noch nicht. Sicherlich gibt es Inseln, die man an einem Tag zu Fuß umrunden kann. Borkum zum Beispiel. Und in unseren Köpfen schwebt die einsame, idyllisch gelegene. Die meisten werden sich jetzt sagen: Sie kennen auch große Inseln, waren eventuell auch schon auf der größten Insel Deutschlands, der Insel Rügen. Also, ist man auf der Insel, dann ist man praktisch angekommen. Nein, mit Sardinien ist das nicht so. 24 × die Insel Rügen und man hat die Größe Sardiniens in etwa. Sardinien ist größer als Mecklenburg-Vorpommern und dieses Bundesland hat neben Festland mehrere Inseln im Angebot. Wir mussten also noch gute 250 Kilometer fahren, um von Golfo Aranci in etwa mittig an die Westküste zu kommen.
Beim Hundegang
Beim Hundegang
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Zuerst aber Gino sein Frühstück und seine Bedürfnisse in Ruhe gegönnt. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom und so hat man auch viele Wege, die nach Oristano führen. Und alle sind schön. Ich bin die SS 131 dcn gefahren. Unser Frühstück nahmen wir unterhalb Budoni ein. Typisch italienisch: Croissant und einen Caffè Latte. Zusammen für uns beide 8 Euro (inkl. Trinkgeld). Es liegt halt direkt an der SS 131, und wenn man Lust hat, kann man dort ein wenig spazieren, den Berg hoch, um einen Blick auf die Ostküste zu haben. Verbrenner können tanken. Also kein Geheimtipp, ich mag es dort. (Im Übrigen: Ich verdiene mit meinen Tagebucheinträgen kein Geld.) Oristano war unser Ziel, bzw. Santa Giusta. Die Ladestationen gehören wohl schon zu Oristano. Im Superpan Wasser für den ganzen Tag und Vino für jetzt (wo ich schreibe) und später erworben. Nicht viel Vino, da ich ja meine Cantinen besuchen werde.

Sonne und Wolken wechselten sich ab. Sardinien hat sich den Charme des frühen Sommers bereits zugelegt. Das Grün ist einem Beige gewichen. Halt wie im Sommer, wenn noch nichts verbrannt ist und die Landwirte aber fleißig Heu, und Stroh machen und der Straßendienst die Seitenränder vom wildwüchsigen Gepflanze befreit. So passierte es auf dem Weg nach Arborea. Drei Traktoren hintereinander, jeder machte eine andere Arbeit, dahinter noch Arbeiter, die "nacharbeiteten" und vorneweg und am Ende ein Arbeiter mit grüner bzw. roter Kelle, die dem Verkehr die entsprechenden Signale sendeten. Viele kleine Seen gibt es noch. Dort suchten die Flamingos nach Futter. Hinfahre ich ja von der SS131 ab durch Santa Giusta. Zurück aber mittlerweile gerne über die Strasse, die zum Hafen von Oristano führt. Und beides hat seinen Charme. Durch Santa Giusta fahren bedeutet, Menschen zu sehen, die sich in Kaffees/Bars treffen, und sich austauschen, während man doch durch enge Straßen fährt. Und zurück ist es der Blick auf die Natur. Torre dei Corsari ist das Ziel. Dort das Hotel Belfiori.
Blick vom Balkon
Blick vom Balkon
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Aber der Reihe nach. Nach Arborea geht es nach Marceddi. Die SS69 dort verläuft über einen Ponte von gut 900 Metern. Einspurig. Ja, es passen zwei Pkw's nebeneinander, mit Spiegel einfahren. So hat man jetzt seit gut 1,5 Jahren eine Ampel installiert. Ein Schild weist darauf hin, dass es maximal 7 Minuten dauert, bis man grün erhält. Meist habe ich Pech und kann somit kontrollieren, ob das mit den 7 Minuten stimmt. Heute nicht. Es leuchtete grün und ich beeilte mich, dass die Farbe bestand hatte, als ich darunter vorbeifuhr. Warum ich das schreibe? Ab hier bin ich angekommen. Mit der Fahrt über den Ponte bin ich angekommen, auch wenn nun noch knappe 10 Kilometer zu fahren sind.

Auch in Torre dei Corsari ist man fleißig. Die Kanalisation wird erneuert und auch hier gibt es je einen Arbeiter mit rot/grüner Kelle. Wir bekamen wieder das gleiche Zimmer (inkl. Bad/WC) mit Blick auf die Costa Verde. Das Hotel ist eigentlich ein B&B mit integriertem Restaurant, welches aber nicht von den Inhabern des B&B betrieben wird. Somit ist eine Platzreservierung Pflicht. Habe ich bereits beim Laden des Tesla in Oristano über WhatsApp getan. Den Tag mit einem guten Essen inkl. gutem Wein ausklingen zu lassen (ohne noch einmal das Auto bewegen zu müssen), empfinde ich einfach als wundervoll. Was haben wir gegessen?:
Bombas al Vermentino (Polpette di Carne fatte in Casa con Salsa al Vermentino di Sardegna e crema di cipolla)
dazu:
Pattatine Fritte (dünn geschnittene Kartoffelscheiben, handgemacht) und Insalata Pomodori.
Dazu ein Glas Calice Tonaghe (Cannonau di Sardegna DOC Cantina Contini)
und als Dessert: Sebadas (Ripieno di Formaggio Pecorino Filante)
Es war lecker.
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