aus meinem Tagebuch

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eckart
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10. Oktober

Beitrag von eckart »

Heute Morgen blauer Himmel. Die Straßen sind nass und erinnern an das, was in der Nacht geschah. Ordentlich Regen, so wie ich es mir schon immer gewünscht hatte. Nachts Regen, am Tag die Sonne lacht. Wie lange doch so ein Gebet manchmal benötigt.

Die Sonne musste aber nun erst einmal alles auf Temperatur bringen. Nicht schlimm. Gestern hatte ich bei der Durchsicht bemerkt, der Verkäufer von der Cantina di Mogoro hatte vergessen, 12 Flaschen Anastasia zu berechnen. Das ist eindeutig zu viel Rabatt. Er hatte heute auch Dienst und bedankte sich mit einer Flasche Rotwein. Mein Gewissen war zufrieden.
Es geht zur Wasserkante gute 2,5 Meter runter.
Es geht zur Wasserkante gute 2,5 Meter runter.
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Dann Strandtag? Jain. Windig, sonnig und ordentlich hohe Wellen. Der Wind brachte dann aber eine Regewolkenwand. So entschieden wir uns rechtzeitig, die Gelateria, das Ristorante, die Bar aufzusuchen. Ein wenig essen. Ein Panini mit Fleisch vom Schwein las ich und bestellte zwei. Was dann kam, war nicht ein wenig. Panini gefüllt mit Kartoffeln, Rotkraut und klein geschnittenem Schweinefleisch. Das bekam man nicht in den Mund geschoben, so hoch. Das Panini musste geteilt werden. Auf dem Teller waren noch eine Vielzahl von frittierten Kartoffelecken. Die schafften wir beide nicht. Nach dem Essen war die Regenwand vorbei und es schien die Sonne, als wäre nichts gewesen. Zur Unterkunft war es nicht weit und so sonnten wir uns dort, denn ins Meer ging es ohnehin bei diesem Wellengang nicht.
Verrückt. Das Fahrzeug drehen konnte er. Muss doch nicht sein.
Verrückt. Das Fahrzeug drehen konnte er. Muss doch nicht sein.
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Meine Muttersprache ist deutsch - Ich bin EUROPÄER!
La mia lingua madre è il tedesco - Sono EUROPEO!
UND
Con Piacere im Westen Sardiniens,
a casa der Eckart Schuster (https://mein-tagebuch.de/)
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11. Oktober

Beitrag von eckart »

Der erste Tag ohne Regen, bisher. Heute Morgen immer wieder Wolken, die die Sonne hinderten, bis auf den Boden zu scheinen. Aber sie wurden weniger. Denn es blies doch ein starker Wind. Sonnenschutz aufbauen brauchte man erst gar nicht zu versuchen. Wurde aber betreffs Sonnenintensität nicht gebraucht. Der Wind kam vom Meer und wenn man flach lag, war es kein Problem.
Als wir zum Strand fuhren, glaubte ich schon an einen großen Andrang. Das weiße Kreuz hatte wohl hier in Torre dei Corsari etwas zu feiern. Menschen, Autoschlangen. Aber auf dem Parkplatz vom Strand gähnende Leere. Alles fand oben in der Nähe des Turms statt.
Der Wind hat nachgelassen, aber die Wellen waren heute noch zu hoch, um auch nur daran zu denken, in die sich brechenden Wellen zu springen. 5 Meter vor der Wasserkante blieb ich stehen und da schafften es auch die Wellen, einen von Kopf bis Fuß nass zu machen. Dabei musste man schon einen sicheren Stand einnehmen, die Wellen gut 20 Meter Auslauf sich nahmen und der Sog entsprechend war.
Jetzt zum Abend hat sich das Ganze beruhigt und morgen wird wohl Schwimmen wieder möglich sein.
Ob die Volleyballer "die richtige Woche" erwischt haben (ab Mittwoch), das wird sich zeigen.
Heute schien die Sonne so gut, dass man nach dem Cena mit viel Sonne im Körper erholsam schlafen kann.
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